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ZuFlucht Lebenshilfe in Leichter Sprache 2017-06-22T11:51:16+00:00

Projekt ZuFlucht Lebenshilfe:

Für Flüchtlinge mit Behinderung in Hamburg.

Menschen selbstbewusst

Die Lebenshilfe Hamburg macht ein Projekt.

Das Projekt heißt: ZuFlucht Lebenshilfe.

Darum geht es im Projekt:

  • Flüchtlinge mit Behinderung in Hamburg.
  • Und die Helfer von den Flüchtlingen.
Menschen in Deutschland

In Deutschland leben viele Flüchtlinge.

Flüchtling bedeutet:

Ein Mensch muss sein Heimat-Land verlassen.

Zum Beispiel, weil in dem Land Krieg ist.

Wenn die Menschen in Deutschland ankommen,

brauchen sie bei vielen Dingen Hilfe.

Zum Beispiel bei Behörden-Sachen.

Ehrenamt

Viele Menschen helfen den Flüchtlingen.

Die meisten Menschen helfen freiwillig.

Das bedeutet: Sie bekommen dafür kein Geld.

Die Helfer machen wichtige Arbeit.

Zum Beispiel: Flüchtlinge zum Arzt begleiten.

Frau im Rollstuhl

Einige Flüchtlinge haben eine Behinderung.

Dann brauchen sie besondere Hilfen.

  • Ein Flüchtling mit Körper-Behinderung braucht vielleicht Hilfs-Mittel.
    Zum Beispiel einen Rollstuhl.
  • Ein Flüchtling mit einer geistigen Behinderung braucht vielleicht Hilfs-Angebote.
    Zum Beispiel einen Betreuer.

Die Helfer brauchen Infos über Behinderung,

damit sie Flüchtlingen mit Behinderung helfen können.

Menschen selbstbewusst

Die Lebenshilfe will die Helfer unterstützen.

Darum macht die Lebenshilfe das Projekt ZuFlucht.

Das Projekt ist für alle Helfer von Flüchtlingenin Hamburg.

  • Damit die Helfer Infos über Behinderung haben.
  • Damit sie Flüchtlinge mit Behinderung unterstützen können.
    Und die Familien unterstützen können.
Menschen reden am Tisch

Was machen die Mitarbeiter im Projekt ZuFlucht?

Die Mitarbeiter machen Angebote für die Helfer:

  • Fortbildungen für die Helfer.
  • Selbsthilfe-Gruppen für die Helfer
Kurse und Seminare

Fortbildungen für die Helfer:

In den Fortbildungen können die Helfer lernen.

Sie bekommen Infos von Fach-Leuten:

  • Welche Behinderungen es gibt.
  • Welche Rechte Menschen mit Behinderung haben.
  • Welche Probleme Flüchtlinge mit Behinderungen haben.
  • Welche Hilfen es in Hamburg gibt.

Selbsthilfe-Gruppen für Helfer:

Bei der Lebenshilfe gibt es viele Selbsthilfe-Gruppen.

Selbsthilfe bedeutet:

Die Teilnehmer machen die Gruppe selbst.

  • Sie treffen sich zu einem bestimmten Thema.
    Zum Beispiel: Wie sie Menschen mit Behinderung unterstützen können.
  • Sie reden über Erfahrungen.
  • Jeder unterstützt die anderen.
    Zum Beispiel mit guten Tipps.

Das Projekt ZuFlucht unterstützt die Helfer,
damit sie Selbsthilfe-Gruppen machen können.

Gespraechsrunde

Selbsthilfe-Gruppen für Flüchtlinge:

Flüchtlinge mit Behinderung können auch Selbsthilfe-Gruppen machen.

Und ihre Familien.

Das Projekt ZuFlucht unterstützt sie dabei.

Haben Sie Fragen zum Projekt ZuFlucht?

Sie können anrufen oder eine E-Mail schreiben.

Ines Schwarzarius

Ines Schwarzarius leitet das Projekt ZuFlucht.

Telefon: 040 – 689 433 18

E-Mail: ines.schwarzarius@lhhh.de

Gesa Müller

Gesa Müller arbeitet im Projekt ZuFlucht.

Telefon: 040 – 689 433 19

E-Mail: gesa.mueller@lhhh.de

Das Projekt ZuFlucht hat 3 Partner:

  • Aktion Mensch
  • Der Paritätische Hamburg
  • Stiftung:do

Die Partner unterstützen das Projekt mit Geld.
Das nennt man auch: Förderung.

Aktion Mensch Gefördertlogo
Logo des DPWV
Logo der Stiftung:do

Infos zum Text:

  • Der Text ist von:
    Büro für Leichte Sprache Hamburg.
    Internet: ls.lhhh.de
  • Der Text ist geprüft von:
    Teilnehmern am Campus Uhlenhorst.
  • Die Bilder sind von:
    © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
    © Aktion Mensch
    © Der Paritätische Hamburg
    © Stiftung:do
    © Lebenshilfe Hamburg